Wer macht mit?

7. März 2010

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Wer macht mit beim 7. Kreativtag mit seelenruhig
am 10. Mai 2010 zum Thema
FERNWEH …

Im kalten Winter beginnen wir zu träumen: Vom Frühling, von Wärme, von Farben und Licht … und von Reisen, die man in diesem Jahr plant (oder von denen man nur weiterträumen kann, weil es eben gerade nicht geht…).

Wovon träumt Ihr?? Das werdet Ihr am 10. Mai der Welt zeigen!
Stress- und konkurrenzfrei - ohne die Sorge, in irgendeinen Wettbewerb treten zu müssen - einfach nur aus Spaß am Machen und am Mitmachen!
Am Kreativtag machen wir im Netz etwas Verbindendes: das gemeinsame Motto bringt uns alle unter einen Hut!

Fernweh – verpackt in kreativer Form. Genäht, gestrickt, gehäkelt, gefilzt, geperlt, gebastelt, gekocht, in Form von Gedichten und Fotoarbeiten oder origineller Tischdeko, im Anlegen von neuen Beeten im Garten? …
Werdet kreativ und macht Eure Fernweh-Träume sichtbar! Genügend Vorlauf habt Ihr, denn “Fernweh” steigt ja erst im Mai! Zeit also, etwas zu überlegen, auszubrüten, in Ruhe und mit viel Liebe zu machen.

Nähere Informationen zur Anmeldung usw. bei SEELENRUHIG.

Einladung zum Stempelmarkt am Samstag, den 6. März ab 11 Uhr bei uns im Laden

28. Februar 2010

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Das Auspacken macht richtig Spaß!
Eben haben wir einige Pakete erhalten, voll mit indischen Druckstöcken in allen möglichen Größen und Mustern.
Dieses Mal gibt es besonders viele der beliebten kleineren Größen, etwa zwischen 6 und 9cm, die sich so gut und einfach drucken lassen (übrigens auch von Kindern)! Tiere, Blüten, Paisleys, Ornamente… viele Einzelmotive. Außerdem haben wir eine Reihe großer und mittelgroßer Druckstöcke in guter Verfassung mit sehr schönen Mustern! Alles in allem eine sehenswerte und sehr schöne Auswahl!!!
Die zeitlosen indischen Motive ergeben dekorative Drucke auf T-Shirts, Schals, Jeans, Kinderkleider und Patchworkstoffen. Sie lassen sich ausgezeichnet drucken mit DekaPrint wie auch mit Entfärberpaste.
Auch auf Papier (Geschenkpapier, Briefpapier, Karten usw) erhalten Sie ausgezeichnete Resultate!
Es lohnt sich, am Samstag den 6. März früh zu kommen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Einladung zur kostenlosen Vorführung von Drucken auf Stoff!
Am darauf folgenden Samstag (13. März, 11 Uhr) kommt Rita Weins zu uns in den Laden.

Sie zeigt in einer kostenlosen Vorführung wieder alle Tipps und Kniffe, die man kennen muss, um wirklich schöne Stoffdrucke zu erhalten. Je nachdem, ob Sie Holzmodel, selbst gemachte Gummistempel oder Polymerstempel verwenden wollen, eignen sich unterschiedliche Farben, Verdicker usw. Ein Schwerpunkt der Vorführung bildet u.a. auch der Entfärberdruck!
Rita Weins druckt seit vielen Jahren, und ihre Arbeiten werden begeistert gekauft! Es gibt wenig Künstlerinnen, die ihre Erfahrung und Kenntnisse so freigiebig weitergeben wie sie, und es gibt kein Buch, aus dem Sie so viel erfahren, wie Sie in einer Vorführung von Rita lernen können!

Rosenrot

19. Februar 2010

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Verschieden große Rosenstempel und etwas Farbe machen aus einem fertig gekauften Kleidchen etwas Einzigartiges und Besonderes!

Rita Weins hat dieses rosenfarbene Kleidchen aus Baumwolljersey mit roter Stoffdruckfarbe geschmückt. Nach dem Trocknen und Bügeln sind diese Farben ausgezeichnet waschbar - praktisch für alle Prinzessinnen, die ihre Umwelt kreativ und handfest erforschen…

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Bildtransfer I: Lavendelumdruck

8. Februar 2010

Direkt von der Farbkopie auf den Stoff, einfach mit Lavendelöl als Lösungsmittel!

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Früher wurden bei dieser Technik schädliche Lösungsmittel wie Nitroverdünner, Testbenzin, Aceton o.ä. verwendet. Auf der Suche nach Alternativen sind wir auf Lavendelöl gestoßen, das im 19. Jahrhundert ein gebräuchliches Lösungsmittel war. Damit gelingt die Umdrucktechnik ganz hervorragend!
Die Vorteile dieses Umdruckverfahrens sind vielfältig:
- Griff und Fall des Stoffs bleiben weich, da kein Bindemittel verwendet wird.
- nach dem Bügeln des Umdrucks ist der Stoff waschbar bis 40°C
- Der Umdruck liegt transparent auf der Oberfläche des Stoffs. Es gibt keinen auffälligen Glanz (wie bei Geltransfer) und kaum farbliche Abweichungen
- es lassen sich auch großformatige Drucke herstellen, da Kopien bis DIN A1 erhältlich sind
- die hohe Bildauflösung erlaubt die Wiedergabe detaillierter Fotos. Auch Zeichnungen, Malerei, Collagen, Schrift, Stickerei, Blumen usw. können kopiert und auf Stoff umgedruckt werden!

Geeignete Stoffe: Der Stoff sollte eine glatte Oberfläche aufweisen und ohne Appretur sein. Sehr gute Erfahrungen haben wir zum Beispiel mit Baumwollsatin und mit Seidensatin gemacht, aber auch der zarte Baumwollbatist ergibt eine schöne Unterlage.
Prinzipiell eignen sich naturfarbene, weiß gebleichte oder hell gefärbte Stoffe. Da auch farbstarke Umdrucke nicht deckend sind, addieren sich die Farben von Stoff und Druck.

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Welches Lavendelöl? Ätherisches Lavendelöl wird durch Destillation aus der Lavendelpflanze gewonnen. Es dient als Duftöl und wird für medizinische Zwecke eingesetzt. Ätherische Öle besitzen fettähnliche Eigenschaften, aber anders als die bekannten Speiseöle verdampfen sie und hinterlassen keine Fettspuren.
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Wir hatten mit der preiswerten Sorte LAVANDIN SUPER von PRIMAVERA LIFE die besten Ergebnisse. Andere Lavendelöle zeigten z.T. deutlich schlechtere Resultate.

Als Zubehör wird lediglich der Stoff, das Lavendelöl, geeignete Kopien und ein flach gebundener, preiswerter Borstenpinsel benötigt. Für den Abdruck verwenden wir am liebsten den Stiel des Borstenpinsels, aber Sie können dazu auch ein anderes Reibintsrument verwenden, z.B. einen Kaffeelöffel, ein Falzbein oder ähnliches.

Als Druckvorlage verwenden Sie Fotokopien.
Farbkopien sind immer farbstärker und feiner aufgelöst als Kopien vom Schwarz-Weiß-Kopierer. Deshalb sollten Sie auch eine Schwarz-Weiß-Vorlage immer auf einem Farbkopierer herstellen. Ihre Vorlage sollte nicht zu dunkel sein. Starke Kontraste ergeben gute Drucke. Frische Kopien lassen sich leichter umdrucken als lang gelagerte.

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Und so gehts:
Legen Sie den zu bedruckenden Stoff auf eine glatte Unterlage und schieben Sie einige Blatt Papier darunter, die eventuell durchsickerndes Öl aufnehmen. Legen Sie die Kopie mit der Bildseite nach unten auf den Stoff. Geben Sie einige Spitzer Lavendelöl auf einen Pappteller und nehmen Sie es von dort mit einem Borstenpinsel auf.
Verstreichen Sie das Öl mit dem Pinsel über die Rückseite der Kopie. Alle Flächen, die bedruckt sind, sollten befeuchtet sein, aber es dürfen keine Pfützen entstehen, damit der Druck nicht verschwimmt. Das Öl kriecht bei Farbkopien nach etwa 1-3 Minuten durch das Papier (abhängig von der jeweiligen Papiersorte) und löst die Farbe an.
Nun können Sie beginnen! Reiben Sie auf der Rückseite der Vorlage, bis die Farbe auf den Stoff wandert. Wir verwenden zum Reiben gerne den Pinselstiel des Borstenpinsels. Nehmen Sie Ihr Reibewerkzeug in eine Hand und halten Sie die Kopie und den Stoff mit der anderen auf der Unterlage fest. Durch vorsichtiges Abheben der Kopie vom Stoff (immer mit der zweiten Hand an einer Ecke festhalten!!) können Sie das vorläufige Ergebnis begutachten. Bereits nach wenigen Minuten erkennen Sie, wo der Umdruck erfolgreich war und wo Sie noch nacharbeiten sollten.
Ist der Druck trocken, bügeln sie ihn mit der höchstmöglichen Temperatur (abhängig vom Stoff), um die Druckfarbe noch besser auf dem Grund zu fixieren. Legen Sie Backpapier oder Teflonfolie zwischen Stoff und Bügeleisen. Nach dem Arbeiten gut lüften. Der größte Teil des Öls verdunstet in wenigen Stunden.

Mola bei boridesign!

22. Januar 2010

Ist diese farbenprächtige Tasche von boridesign nicht toll?

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Und ebenso die Rückseite…

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Mola ist die Bezeichnung für eine “umgekehrte Applikation“, d.h. aus dem Oberstoff wird ein Motiv ausgeschnitten, so dass der andersfarbige Unterstoff wie aus einem Fenster herausschauen kann.
Boridesign hat in dieser Technik auch wunderschöne T-Shirts gezaubert, z.B. folgendes:

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Mehr solcher wunderschönen T-Shirts finden Sie HIER und mehr zur Molatechnik bei boridesign finden Sie HIER!
Danke für die tollen Anregungen boridesign, ich bin immer wieder begeistert!

Durchziehen & Filzen

6. Januar 2010

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Dies ist wieder einmal ein schnelles Projekt, das Spaß macht und Reste verwertet!
Als Grundlage kann ein bereits vorhandener Schal (z.B. aus Seide oder Leinen) dienen oder wie hier aus Wolletamine. Es werden Wollfäden eingezogen und das Ganze wird dann in der Waschmaschine heiß gewaschen.
Für die die Wollfäden habe ich aus Kammzug Strähnen abgeteilt, in der Hand etwas gerollt, damit sie Stabilität erhalten (es geht natürlich auch mit einer etwas dickeren (einfädigen) Dochtwolle, die nicht gegen Filzen behandelt ist!).
Diese gerollten Strähnen in die Kanten des Schals mit einfachen Steppstichen vorsichtig einziehen (Sticknadel mit großem Öhr). Die Kammzugsträhnen können schon mal reißen, aber dann einfach mit der nächsten Strähne weitermachen.
Wenn alles nach Wunsch “bestickt” ist, in die Waschmaschine geben in einem kurzen Vollwaschgang waschen. Die eingezogene Wolle filzt und zieht den Stoff zusammen.

Der türkisfarbene Schal oben besteht aus Wolletamine, in den ich quer Kammzugsträhnen gezogen habe. Beim erstmaligen Waschen (ca. 40°C) ist der Stoff etwa 20% eingegangen.
Weil mir der Schal zu langweilig war, habe ich anschließend zwei verschiedene Farben Nadelvlies zweilagig zusammengenadelt (das geht sehr schnell mit dem Clover-Filzgerät!), das Vlies dann in kleine Quadrate geschnitten und mit Dochtwolle als “Schmuckknöpfe” angenäht bzw. geknotet. Nun wurde das Ganze noch mal gewaschen, diesmal bei 60°C.
Der Schal gefällt mir nun gut, aber er ist -verglichen mit dem Ausgangsmaterial- insgesamt um 50% eingegangen (dies also unbedingt beachten, wenn Sie mit Wollschals arbeiten!!).

Die folgenden drei Schals wurden uns von Brunhilde Scheidmeir zur Verfügung gestellt (Danke Brunhilde für Deine Tipps und Unterstützung!!)

Wollsträhnen, die in rohen Wolletamine eingezogen wurden, sehen zum Beispiel so aus:
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Und es geht auch mit Seide!

Hier zum Beispiel pflanzengefärbte Wolle mit einer pflanzengefärbten Pongé 05:
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Oder mit Chiffon:
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Diese 3 Schals wurden folgendermaßen gemacht:
Wollsträhnen abteilen, in eine Stopfnadel mit großem Öhr fädeln und einfach mit Hilfe von Steppstichen (Vorstichen) einziehen. Das geht prima, die Wolle reißt nicht ab (ich habs gerade noch einmal ausprobiert…).
Wenn alle Fäden nach Wunsch eingezogen sind, geht es ins Badezimmer oder in die Küche. Dort wird der Schal in heißes Wasser getaucht, eingeseift und dann vorsichtig gerieben. Sobald der erste Filzeffekt zu sehen ist (das geht recht schnell), wird der Schal mehrfach kräftig in das Waschbecken geworfen (das ist der nette Teil beim Filzen…). Je länger geworfen wird (z.B. 30 mal uns mehr), desto intensiver der Einzug. Bitte immer auf die Fransen achten, damit diese nicht zusammenfilzen!
Bei meinen Proben habe ich eben überprüft, ob die Waschmaschine bzw. der Trockner noch zusätzliche Effekte bringen. Die Waschmaschine (15 Minuten bei 50°C, Vollwaschgang) hat bei meiner Pongé-Probe den Einzug kaum verstärkt.
Die Chiffon-Probe habe ich zusätzlich für etwa 8 Minuten in den Trockner gegeben: das hat die vorher schon sehr schön ausgeprägte Raffung, die sich durch das Werfen ergeben hatte, noch weiter verstärkt.

Zum Entdecken: Ellens Blog seelenruhig mit vielen Ideen für Kreative!

24. Dezember 2009

Heute möchten wir Ihnen Ellens Blog seelenruhig vorstellen.

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Dieser Blog hat mir über die Adventstage sehr viel Freude bereitet:
jeden Tag konnte man ein oder mehrere Türchen öffnen und zu den unterschiedlichsten Web-Tagebüchern von Frauen gelangen, die eines gemeinsam haben: sie sind kreativ, fantasievoll und voller Energie!
Dort wird gestrickt, gefilzt, gepatcht, gedruckt, genäht, dekoriert… eine Quelle voller Anregungen!
Den Kreativitäts-Adventskalender mit seinem Zugang zu diesen ideensprühenden Blogs finden Sie bei Ellen unter der Rubrik Fantasie & Kreativität!

Aber auch sonst ist in Ellens Blog seelenruhig viel zu entdecken: ihre Sammelalben handmade with love@ellen und Laufsteg für Selbstgenähtes zeigen viele inspirierende Projekte! Und ich habe auch in den Sammelalben 1001 Nacht - Gutes für Körper und Seele und Aromatherapie vieles gefunden, was ich einmal ausprobieren möchte.
Vielen Dank an Ellen und allen, die sich beteiligt haben!

Nunofilz auf Silk Metallic 09

20. Dezember 2009

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Für den Schal wurde ein Streifen von weißem Silk Metallic 09 einfach mit weißem Kammzug belegt und in der Waschmaschine gefilzt (eine ausfühliche Anleitung finden Sie HIER) und anschließend gefärbt.
Nunofilz auf Silk Metallic ist besonders effektvoll, weil in diesen Stoff feinste Stahlfäden eingewebt sind, die dauerhafte Crashfältchen ergeben! Darüberhinaus zeigt dieser Stoff einen wunderschönen Glanz, der sich beim Färben noch steigert (ein weiteres Beispiel für diesen Stoff finden Sie HIER).

Da die Stoffbreite von 140cm hier als Schallänge dient und der Schal sich zweimal um den Hals schlingen lassen sollte, haben wir aus FLYFEL-Web Knöpfe gefilzt. Damit diese stabil werden, haben wir zwei Lagen des Nadelvlieses zusammengefilzt, Kreise ausgeschnitten und dann noch einmal fertig gefilzt. Diese Knöpfe wurden an der einen Kante des Schals befestigt. An der anderen Schalkante wurden aus langen gefilzten Schnüren Schlaufen angenäht, die als Knopfloch dienen.

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Stoffe schichtweise gestalten: zum Beispiel ein Paisleystoff

20. Dezember 2009

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Wir wollten einmal einen Stoff gestalten, der sich zum Nähen eignet.
So haben wir einen weißer Baumwollbatist schichtweise mit verdickter Seidenmalfarbe (Javana-Seidenmalfarbe zum Bügeln und Verdicker, beides von KREUL) bedruckt.
Möchte man einen Stoff schichtweise bedrucken, sollte man im Allgemeinen von Hell nach Dunkel gehen bzw. vom Hintergrund zum Detail (wobei es natürlich immer auch mal Ausnahmen gibt…).
Zum Anlegen der Hintergrundes wurde der Stoff zunächst angefeuchtet, dann auf der mit Malerfolie abgedeckten Arbeitsplatte ausgelegt und mit Hilfe eines Schaumgummirollers Farbfelder in rosé, gelbgrün und grün aufgebracht. Durch Wischen mit einem angefeuchteten Schwamm lassen sich schöne Farbübergänge herstellen.
Für das Drucken wurde der Stoff dann getrocknet. Die Bügelfarben wurden mit dem Javana-Verdickter in einem Verhältnis von etwa 50:50 gemischt. Der Verdicker dickt die Farbe nicht nur an, sondern verdünnt zugleich deren Intensität: sie wirken heller.
Für diesen Stoff haben wir drei unterschiedliche Stempel verwendet: Plusterfolie, Verpackungschips in S-Form und einen unserer Paisleystempel.
Drucken mit Plusterfolie: dazu werden die Bläschen mit einer feinen Schicht Farbe eingerollt. Das Muster wird vom Stempel abgenommen, d.h. Sie legen die Vorderseite Ihres Stoffs auf die Farbe und drücken leicht an (man kann auch vorsichtig mit einem sauberen Schaumstoffroller über die Rückseite des Stoffes gehen).
Drucken mit Verpackungschips: diese einfach in die verdickte Farbe tauchen und abdrucken.
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Drucken mit dem Paisleystempel aus unserem Shop:
Die angedickte Farbe wird auf den Stempel gerollt, dann wird der Stempel auf den Stoff gedrückt. Falls Sie einen weniger malerischen Abdruck wünschen sondern lieber einen klar definierten Abdruck, mischen Sie die Bügelfarbe nicht mit dem Javana-Verdicker sondern mit Gummi Arabicum.

Neue Stempel online!

6. Dezember 2009

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Grün gefärbter Schal wurde mit verschiedenen Rosenstempeln bedruckt.

Das Besondere an diesen Stempeln (Fotopolymer) ist, dass sie auf transparentes Plexiglas montiert sind, so dass Sie ganz genau sehen, wohin Sie das Motiv platzieren!
Beim vorliegenden Beispiel wurden flächige Rosen und Rosen-Konturenstempel verwendet. Der Konturenstempel lässt sich zur Betonung ganz genau auf das Flächenmotiv setzen oder auch einzeln verwenden. Um einen speziellen Effekt zu erreichen, können Fläche und Kontur auch leicht versetzt gedruckt werden.

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Einen schönen. klar definierten Druck erhalten Sie mit DekaStoffmalfarbe, wie sie beim Kissen oben verwendet wurde (gedruckt wurde auf einen, mit Bügelfarbe grundierten Baumwollbatist).

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Dieses Tuch aus Crêpe de Chine wurde zunächst mit Tee eingefärbt. Gedruckt wurde mit gelöstem Eisen, das in Gummi Arabicum eingerührt wurde.

Die Motive unserer Stempel wurden eigens für Stoffdruck entworfen. Oft gibt es Motive in verschiedenen Größen, die sich gut mit einander kombinieren lassen. Konturenstempel können nach dem Trocknen koloriert werden.

Optimal für Schals, T-Shirts, Patchwork…
Viel Spaß mit den neuen Stempeln (die sich übrigens auch ausgezeichnet für Papier eignen!).